Die goldene Geborgenheit

Das Gefühl der Geborgenheit entwickelt sich im Säuglingsalter zunächst durch Nähe und Körperkontakt.  Während der kindlichen Entwicklung  verändert sich dieses Grundbedürfnis. Das Streben nach sozialer Anerkennung und die Wahrnehmung der eigenen Leistungsfähigkeit rücken in den Vordergrund.

Ich erkenne mein „Ich “ – mein Selbst.

Ich werde mir selbst dessen bewusst.

„Selbstbewusstsein“

Konstante Bezugspersonen, klar strukturierte Räumlichkeiten, Rituale zur zeitlichen Orientierung bieten eine Verlässlichkeit und unterstützen Kinder, sich geborgen und sicher zu fühlen. Die Kinder nehmen ihr körperliches Wohlbefinden wahr und können sich mit ihrer Umwelt in Beziehung bringen. Sie entwickeln ein positives Selbstbewusstsein.

Im Alltag der Betreuung bist vielleicht gerade du eine konstante Bezugsperson oder willst sie für die Kinder werden. Mit kleinen pädagogischen Maßnahmenkatalog ist es möglich, dass du Geborgenheit aufbauen kannst.

Meine Materialien stammen aus der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung, der Kinesiologie und der Psychotherapie. Der Austausch mit meinen Kolleginnen ist eine große Schatzkammer. Alle Beispiele nutze ich täglich in meiner Arbeit. Wenn du einmal begonnen hast, findest du an vielen Stellen neue Ideen und Anregungen zu dem Thema Geborgenheit und Selbstwert.

Denn gerade Kinder mit ADS/ADHS zeigen ein höheres Bedürfnis nach

  • körperlicher Nähe,
  • bestehenden Bezugspersonen,
  • ritualisierten Abläufen.

Mit klarer Sicht voraus!

Deine Jeannine Hohmann

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